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Der weiße Text lautet "BettercallPaul" mit dem Buchstaben "x" in leuchtendem Rot, der das zweite "a" in "Paul" ersetzt, auf hellgrauem Hintergrund.
Weißer Hintergrund mit der Phrase "TECH WITH IMPACT" in großer Schrift; "WITH" ist fett in Rot und unterstrichen, während "TECH" und "IMPACT" in Hellgrau gehalten sind.

Das Event für Entscheider:innen – mit Fokus auf Austausch, Innovation und Verantwortung.

Eine Gruppe von Menschen sitzt und steht in einem Büroraum und unterhält sich, wobei zwei Männer in der Nähe des Vordergrunds im Mittelpunkt stehen.

Ideen brauchen keinen großen Auftritt

Es braucht nicht immer eine große Bühne. Oft sind es die mutigen Ideen, die ehrlichen Gespräche und echten Begegnungen, die den Unterschied machen. Genau dafür haben wir 2025 bei BCxP ein neues Eventformat geschaffen: „Tech with Impact“.

Vier Personen sitzen auf einem Podium vor einem Bildschirm mit der Aufschrift

Austausch auf Augenhöhe – praxisnah und inspirierend

Wir bringen Entscheider:innen aus IT, Digitalisierung und Transformation zusammen, die den offenen Dialog suchen. In kleinen Runden sprechen wir über Herausforderungen, Strategien und Erfahrungen – direkt aus der Praxis. Es geht um Impulse, Inspiration und die Chance, neue Beziehungen entstehen zu lassen – für Menschen, die Tech nicht als Tool sehen, sondern als Hebel für echte Veränderung.

„Dabei sein lohnt sich: Wer seine Ideen und Projekte teilt, inspiriert andere und wächst mit der Tech with Impact-Community. Und wer zuhört, mitdiskutiert und Impulse aufnimmt, entdeckt neue Perspektiven, die weiterbringen. Win-Win also, ich freu mich auf dich!“

Alexander Babing, BettercallPaul

Ein Mann mit kurzen Haaren, Bart und Brille, der ein dunkles Hemd mit Kragen trägt, blickt in die Kamera vor einem schlichten weißen Hintergrund.

Bereit für einen kleinen Einblick?

Vom ersten Talk bis zu den letzten Gesprächen: Unsere Aftermovies aus Berlin und Stuttgart zeigen dir die Highlights des Abends.

Erfahre mehr über die Eventinhalte:

Thema: Zwischen Legacy und Leadership – Innovation verankern, ohne Strukturen zu sprengen

Der Auftakt unserer neuen Event-Reihe Tech with Impact hat gezeigt: Es geht um mehr als nur Projekte – es geht darum, echten Wandel zu gestalten. Um den Mut, große und komplexe Vorhaben anzupacken. Und um die Verantwortung, die wir tragen, wenn wir KI einsetzen – oder wenn wir aus Angst davor lieber nichts verändern.

Trotz Starkregen in München ließen sich die Teilnehmer:innen nicht abschrecken. Zu wichtig war das Thema – und der Einstieg von Prof. Key Pousttchi machte sofort deutlich: „Digitalisierung und KI sind nichts für Feiglinge – mit welcher Methodik Sie den Stier selbst bei den Hörnern packen.“

In der anschließenden Panel-Diskussion mit Andy Ländle (Chief Digital Officer, Holtzbrinck Buchverlage), Nina Böhm (Digitalisierungsstrategin, Landeshauptstadt München), Ute Nause (Geschäftsführerin bei BCxP) und Prof. Pousttchi (Professor and Founding Director, wi-mobile Institute for Digital Transformation) wurde deutlich, dass es nicht immer nur der Datenschutz ist, der Innovation bremst. Entscheidend ist auch, Menschen zu haben, die Projekte wirklich leiten und den Überblick behalten – und nicht nur verwalten. Ebenso wurde klar, dass es manchmal Mut erfordert, einen Schritt zu gehen, der in der Organisation so nicht vorgesehen ist, wenn man etwas bewegen möchte.

Im Anschluss ging die Diskussion lebhaft weiter. Während draußen der Himmel aufriss, entstanden drinnen neue Verbindungen und Gespräche von Substanz – Begegnungen, wie man sie nur selten erlebt.

Thema: Das Ende von Legacy? Chancen für echte Transformation

Wie zukunftsfähig kann ein Unternehmen sein, wenn seine Systeme in der Vergangenheit stecken?
Genau darüber haben wir gestern in Berlin gesprochen – mit Menschen, die Digitalisierung nicht nur diskutieren, sondern gestalten.

Der zweite Abend unserer Event-Reihe Tech with Impact hat gezeigt: Legacy ist kein IT-Problem, das man wegrationalisiert – es ist ein strategisches Thema. Eines, das Organisationen herausfordert, unbequem ist und zugleich enormes Potenzial freisetzt, wenn man es richtig anpackt.

Prof. Dr. Key Pousttchi eröffnete den Abend mit einer klaren Botschaft: „Legacy ist mehr als alte Technik – sie ist Ausdruck der Geschichte eines Unternehmens.“
Sein in LEGO modelliertes Bild einer Bank-Landschaft sorgte für Aha-Momente im Publikum – ein visueller Beweis dafür, wie tief Modernisierung wirklich gehen muss. Und warum „Fassadendigitalisierung“ zwar gut aussieht, aber nichts löst.

Statt schneller Scheinlösungen braucht es ein klar strukturiertes, systemisches Vorgehen, das an den Grundlagen ansetzt – nicht an der Oberfläche.

In der anschließenden Paneldiskussion – moderiert von Alexander Babing – trafen unterschiedliche Perspektiven aufeinander:
Michael Schultheiss, VP Product & Technology, reMarkable
Kristina Jarosch, Principal Managing Consultant, BettercallPaul
Frank Appenzeller, Executive Partner, Gartner
Jan Hegewald, VP Engineering, Taxdoo

Gemeinsam machten sie deutlich, dass Legacy in jeder Organisation existiert – aber gefährlich wird, wenn man sie ignoriert. Transformation ist kein Schönwetterprojekt. Und es braucht Menschen, die Veränderungen wirklich führen, Zusammenhänge verstehen und Verantwortung übernehmen, statt nur zu verwalten.
Ebenso wurde klar, dass Mut manchmal bedeutet, Schritte zu gehen, die in der eigenen Organisation so nicht vorgesehen sind – aber notwendig, wenn man echte Wirkung erzielen möchte.

Während draußen langsam die abendliche Ruhe über Berlin kam, setzten sich drinnen die Gespräche lebhaft fort. Es entstanden neue Verbindungen, Perspektiven wurden weitergedreht, und es entwickelte sich ein Austausch, der weit über technische Fragen hinausging – Gespräche über Haltung, Entscheidungsfähigkeit und den Willen, Zukunft bewusst zu gestalten.

Begegnungen, die man nicht alle Tage erlebt.
Und ein Abend, der einmal mehr gezeigt hat, warum diese Reihe wichtig ist: Weil Transformation dort beginnt, wo Menschen den Mut haben, über das Offensichtliche hinauszugehen.

Thema: Ewiges Leben für IT-Systeme? Legacy, KI & die Kunst des Weiterentwickelns

„Ewiges Leben für Software ist kein statischer Zustand, sondern die disziplinierte Kunst der Evolution.“

Mit diesem Gedanken eröffnete Prof. Ina Schieferdecker den dritten Abend unserer Event-Reihe Tech with Impact in Stuttgart und brachte damit direkt auf den Punkt, worum es bei moderner Softwareentwicklung heute geht:
Wie entwickeln wir bestehende Systeme weiter, ohne Stabilität, Wartbarkeit und Innovationsfähigkeit zu verlieren?

Rund 30 Gäste kamen in unserer BCxP-Niederlassung zusammen, um über Legacy-Systeme, technische Schulden, KI und nachhaltige Softwarearchitektur zu diskutieren. Trotz kurzfristiger Bahnprobleme hielt Ina Schieferdecker ihre Keynote remote – mit einer klaren Botschaft: Nicht der Code allein entscheidet über die Lebensdauer von IT-Systemen, sondern Architekturdisziplin, Governance und gute Führung.

In der anschließenden Panel-Diskussion, moderiert von Alexander Babing, diskutierten Leo Pfeifenberger, Uli Creuzberger, Sven-Anwar Bibi und Jonathan Reißig über Plattform-Engineering, Microservices, Governance und die Herausforderung, gewachsene Systeme sinnvoll weiterzuentwickeln.

Besonders deutlich wurde:
Legacy ist kein Problem der Vergangenheit, sondern ein strategisches Thema der Zukunft. Und KI ersetzt keine gute Architektur, sondern verstärkt das, was bereits vorhanden ist.

Beim anschließenden Networking mit Essen, Getränken und vielen spannenden Gesprächen wurde der Austausch lebhaft fortgesetzt, genau die Art von Begegnungen, für die Tech with Impact geschaffen wurde.

Ein besonderes Dankeschön gilt allen Speaker:innen, Gästen und Mitwirkenden – sowie der IT Region Stuttgart für die Unterstützung und den Besuch vor Ort.

Die Veranstaltung wird von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH
als Kooperationspartner unterstützt.