Mobiles Menü

Das Event für Entscheider:innen – mit Fokus auf Austausch, Innovation und Verantwortung.

Ideen brauchen keinen großen Auftritt

Es braucht nicht immer eine große Bühne. Oft sind es die mutigen Ideen, die ehrlichen Gespräche und echten Begegnungen, die den Unterschied machen. Genau dafür haben wir 2025 bei BCxP ein neues Eventformat geschaffen: „Tech with Impact“.

Austausch auf Augenhöhe – praxisnah und inspirierend

Wir bringen Entscheider:innen aus IT, Digitalisierung und Transformation zusammen, die den offenen Dialog suchen. In kleinen Runden sprechen wir über Herausforderungen, Strategien und Erfahrungen – direkt aus der Praxis. Es geht um Impulse, Inspiration und die Chance, neue Beziehungen entstehen zu lassen – für Menschen, die Tech nicht als Tool sehen, sondern als Hebel für echte Veränderung.

„Dabei sein lohnt sich: Wer seine Ideen und Projekte teilt, inspiriert andere und wächst mit der Tech with Impact-Community. Und wer zuhört, mitdiskutiert und Impulse aufnimmt, entdeckt neue Perspektiven, die weiterbringen. Win-Win also, ich freu mich auf dich!“

Alexander Babing, BettercallPaul


Bereit für einen kleinen Einblick?

Erfahre mehr über die Eventinhalte:

Der Auftakt unserer neuen Event-Reihe Tech with Impact hat gezeigt: Es geht um mehr als nur Projekte – es geht darum, echten Wandel zu gestalten. Um den Mut, große und komplexe Vorhaben anzupacken. Und um die Verantwortung, die wir tragen, wenn wir KI einsetzen – oder wenn wir aus Angst davor lieber nichts verändern.

Trotz Starkregen in München ließen sich die Teilnehmer:innen nicht abschrecken. Zu wichtig war das Thema – und der Einstieg von Prof. Key Pousttchi machte sofort deutlich: „Digitalisierung und KI sind nichts für Feiglinge – mit welcher Methodik Sie den Stier selbst bei den Hörnern packen.“

In der anschließenden Panel-Diskussion mit Andy Ländle (Chief Digital Officer, Holtzbrinck Buchverlage), Nina Böhm (Digitalisierungsstrategin, Landeshauptstadt München), Ute Nause (Geschäftsführerin bei BCxP) und Prof. Pousttchi (Professor and Founding Director, wi-mobile Institute for Digital Transformation) wurde deutlich, dass es nicht immer nur der Datenschutz ist, der Innovation bremst. Entscheidend ist auch, Menschen zu haben, die Projekte wirklich leiten und den Überblick behalten – und nicht nur verwalten. Ebenso wurde klar, dass es manchmal Mut erfordert, einen Schritt zu gehen, der in der Organisation so nicht vorgesehen ist, wenn man etwas bewegen möchte.

Im Anschluss ging die Diskussion lebhaft weiter. Während draußen der Himmel aufriss, entstanden drinnen neue Verbindungen und Gespräche von Substanz – Begegnungen, wie man sie nur selten erlebt.

Wie zukunftsfähig kann ein Unternehmen sein, wenn seine Systeme in der Vergangenheit stecken?
Genau darüber haben wir gestern in Berlin gesprochen – mit Menschen, die Digitalisierung nicht nur diskutieren, sondern gestalten.

Der zweite Abend unserer Event-Reihe Tech with Impact hat gezeigt: Legacy ist kein IT-Problem, das man wegrationalisiert – es ist ein strategisches Thema. Eines, das Organisationen herausfordert, unbequem ist und zugleich enormes Potenzial freisetzt, wenn man es richtig anpackt.

Prof. Dr. Key Pousttchi eröffnete den Abend mit einer klaren Botschaft: „Legacy ist mehr als alte Technik – sie ist Ausdruck der Geschichte eines Unternehmens.“
Sein in LEGO modelliertes Bild einer Bank-Landschaft sorgte für Aha-Momente im Publikum – ein visueller Beweis dafür, wie tief Modernisierung wirklich gehen muss. Und warum „Fassadendigitalisierung“ zwar gut aussieht, aber nichts löst.

Statt schneller Scheinlösungen braucht es ein klar strukturiertes, systemisches Vorgehen, das an den Grundlagen ansetzt – nicht an der Oberfläche.

In der anschließenden Paneldiskussion – moderiert von Alexander Babing – trafen unterschiedliche Perspektiven aufeinander:
Michael Schultheiss, VP Product & Technology, reMarkable
Kristina Jarosch, Principal Managing Consultant, BettercallPaul
Frank Appenzeller, Executive Partner, Gartner
Jan Hegewald, VP Engineering, Taxdoo

Gemeinsam machten sie deutlich, dass Legacy in jeder Organisation existiert – aber gefährlich wird, wenn man sie ignoriert. Transformation ist kein Schönwetterprojekt. Und es braucht Menschen, die Veränderungen wirklich führen, Zusammenhänge verstehen und Verantwortung übernehmen, statt nur zu verwalten.
Ebenso wurde klar, dass Mut manchmal bedeutet, Schritte zu gehen, die in der eigenen Organisation so nicht vorgesehen sind – aber notwendig, wenn man echte Wirkung erzielen möchte.

Während draußen langsam die abendliche Ruhe über Berlin kam, setzten sich drinnen die Gespräche lebhaft fort. Es entstanden neue Verbindungen, Perspektiven wurden weitergedreht, und es entwickelte sich ein Austausch, der weit über technische Fragen hinausging – Gespräche über Haltung, Entscheidungsfähigkeit und den Willen, Zukunft bewusst zu gestalten.

Begegnungen, die man nicht alle Tage erlebt.
Und ein Abend, der einmal mehr gezeigt hat, warum diese Reihe wichtig ist: Weil Transformation dort beginnt, wo Menschen den Mut haben, über das Offensichtliche hinauszugehen.